Mentale Unterstützung durch soulsuccess

soulsuccess in „Der Mensch“ Heft 68/69 – Ein wichtiger Schritt in Richtung Achtsamkeit und Resilienz an Schulen

Um was geht es bei diesem Beitrag:

Es gibt Momente, die einen innehalten lassen, weil sie bestätigen, wie wertvoll und notwendig die eigene Arbeit ist. Genau so ein Moment war es für mich, als ich die aktuelle Ausgabe 68/69 der Zeitschrift Der Mensch in den Händen hielt, dem Fachmagazin des Dachverbands Salutogenese, und darin meinen Artikel über soulsuccess und meine schulische Arbeit zu Achtsamkeit, Klarheit, Struktur und Resilienz entdeckte.

Dieser Artikel geht zurück auf das Symposium zur Salutogenese Ende Mai dieses Jahres, bei dem ich eingeladen war, einen Workshop zu geben. Dort durfte ich zeigen, wie ich mit Jugendlichen arbeite, wie ich Wertearbeit, Vision Boards, Dankbarkeitsübungen, Achtsamkeit und strukturgebendes Arbeiten in meinen Unterricht integriere und welch spürbaren Effekt diese Methoden auf die jungen Menschen haben.
Im Anschluss wurden wir Referentinnen und Referenten eingeladen, Texte zu unseren Workshops einzureichen und ich habe diese Chance genutzt.

Nun, ein dreiviertel Jahr später, ist soulsuccess tatsächlich in Der Mensch veröffentlicht und das bedeutet mir unglaublich viel.

Ein Zeichen für Veränderung in der Schule

Die Veröffentlichung ist für mich weit mehr als eine persönliche Anerkennung. Es ist ein Zeichen dafür, dass Themen wie Achtsamkeit, mentale Gesundheit, Selbstwirksamkeit und Resilienz im schulischen Kontext zunehmend ernst genommen werden.

Die seelische Verfassung vieler Kinder und Jugendlicher ist fragiler geworden, das zeigen Studien, Medienberichte, aber vor allem die Realität in den Klassenzimmern. Die Jugendlichen suchen nach Halt, Orientierung und nach Werkzeugen, die ihnen helfen, sich selbst besser zu verstehen und ihren Weg zu gehen.

soulsuccess ist aus diesem Bedarf heraus entstanden. Nicht am Schreibtisch, sondern mitten aus dem Schulalltag, aus Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern, aus Feedbackrunden, aus dem Wunsch, ihnen neben Wissen auch innere Stärke mitzugeben.

Dass eine Institution wie der Dachverband Salutogenese dieses Thema aufgreift und sichtbar macht, zeigt, dass wir einen wichtigen Schritt nach vorne machen:
Wir geben Jugendlichen Raum und wir geben Lehrkräften die Möglichkeit, jenseits des Lehrplans gesunde Strukturen und mentale Stärke zu fördern.

Ein Beitrag, der Mut macht

Ich freue mich, dass durch die Veröffentlichung nun viele Menschen aus Pädagogik, Psychologie, Gesundheitswissenschaften und Jugendarbeit Einblick in meine Arbeit erhalten. Vielleicht inspiriert der Artikel andere Schulen, ebenfalls Wege zu finden, um Achtsamkeit und Resilienz im Schulalltag zu verankern.

Vielleicht entstehen daraus Vernetzung, Austausch und neue Impulse.

Und vielleicht – das wäre mein größter Wunsch – trägt es dazu bei, dass Schulen langfristig mehr Raum, Zeit und Ressourcen für diese Art von Arbeit bekommen. Denn die Jugendlichen nehmen diese Inhalte nicht nur dankbar an, sie brauchen sie.

Dankbarkeit und Zuversicht

Ich bin dankbar, dass ich mit meiner Arbeit einen Beitrag leisten darf, der über den Klassenraum hinaus sichtbar wird. Und ich bin zuversichtlich, dass wir in den kommenden Jahren immer mutiger in Richtung seelischer Gesundheit und salutogener Bildung denken werden.

soulsuccess in Der Mensch – das ist für mich ein kleiner Meilenstein und hoffentlich ein Signal dafür, dass mentale Stärke und Menschlichkeit im Bildungssystem einen festen Platz bekommen.

Hier geht´s zur Bestellung der Ausgabe: https://dachverband-salutogenese.eu/index.php/der-mensch/heft-68-69-symposium-salutogenese

 

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